Mauerecho – Ost trifft West

„Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein Podcast der taz Panter Stiftung, die sich der Überwindung der mentalen Barrieren zwischen Ost- und Westdeutschland widmet. Ziel ist es, durch persönliche Geschichten, aktuelle Bezüge und interaktive Elemente ein tieferes Verständnis füreinander zu schaffen und die „Mauer in den Köpfen“ abzubauen. Der Podcast ist Teil der Stiftungsprojekte, die Nach­wuchs­jour­na­lis­t*in­nen fördern. Dennis Chiponda übernimmt die Moderation und hat bereits beim Ostjugend-Projekt zu den Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg mitgewirkt. Bis Mai 2025 ist Ann Toma-Toader im Redaktionsteam. Sie hat bei Projekten wie dem Podcast „Katerfrühstück“ sowie dem YouTube-Kanal „Klarkommen“ mitgewirkt. Ab Mai 2025 beginnt eine Co-Moderatorin, Marie Eisenmann, und damit auch ein neues Format, „Der Nachwendekindertalk“, das alle zwei Wochen ausgestrahlt wird. Sonst: Jede Woche, sonntags erscheint eine neue Podcastfolge von „Mauerecho“ – hier und überall dort, wo es Podcasts gibt.
Weitere Informationen: mauerecho@taz.de, taz.de/mauerecho und taz.de/stiftung

Mauerecho – Ost trifft West

Neueste Episoden

Folge 55: Landtagswahlen2026 - Wer bei Integration spart, zahlt am Ende drauf!

Folge 55: Landtagswahlen2026 - Wer bei Integration spart, zahlt am Ende drauf!

67m 27s

In der öffentlichen Diskusion wird oft über Migration gestritten, gemeint ist aber teilweise Integration. Weil Integration vor allem Aufgabe der Länder und Kommunen ist, sprechen wir in der aktuellen Folge mit dem Berliner SPD-Politiker Orkan Özdemir und der CDU-Innenpolitischen Sprecherin und Polizistin Anne-Christin von Allwörden explizit über Zuständigkeiten, Ressourcen und die Frage, warum Integrationspolitik in der Praxis so oft an Geld, Personal und politischen Prioritäten scheitert.
Wo sollte Integration beginnen? Unser Gast Ann Christin von Allwörden hat da eine eindeutige Haltung zu.
“Da geht es nämlich erst mal die Frage, bekommt der Mensch überhaupt einen Schutzstatus bei uns oder muss...

Folge 55 - Wer zahlt für den Sozialstaat?

Folge 55 - Wer zahlt für den Sozialstaat?

54m 3s

Die Kosten für Sozialstaatreformen tragen schlussendlich die Allerärmsten. Das kritisieren Sanktionsfrei-Aktivistin Helena Steinhaus und Unternehmerin Isabelle Hoyer.
Der Sozialstaat soll sukzessive reformiert werden, damit er weniger kostet. So der Plan der Bundesregierung. Kürzlich erst sprach sich die Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) gegen eine eigentlich im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbarte Bafög-Reform aus. Denn Studierende seien in Deutschland privilegiert und neben dem Studium zu arbeiten, sei laut Bär „kein Drama“.
Ebenso ist eine Pflegereform geplant, die beispielsweise vorsieht, die Rentenpunkte, die pflegende Personen erhalten, von 100 auf 70 herunterzusetzen. Die Unternehmerin und Gründerin eines Women Leadership Netzwerks, Isabelle Hoyer, hält...

Folge 54: Wie viel Sozialstaat können wir uns noch leisten?

Folge 54: Wie viel Sozialstaat können wir uns noch leisten?

39m 50s

Schon heute zahlen viele Menschen mehr als ein Drittel ihres Einkommens, um wohnen zu können. Zudem sinkt die Zahl der Sozialwohnungen stetig. Für einkommensschwache Haushalte wird Wohnen zur Herausforderung. Ende des Monats bleibt kaum bis gar kein Geld zum Sparen übrig, um zum Beispiel privat für die Altersvorsorge aufzukommen. Denn nicht nur die Mieterhöhungen belasten die Menschen in Deutschland, auch die Sorge um die Altersrente steigt.

In der neuen Folge “Mauerecho” diskutieren die FDP-Politikerin Lydia Hüskens, stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Infrastruktur und Digitales in Sachsen-Anhalt und SPDler Robin Mesaroch, der in Baden-Württemberg für den Parteivorsitz kandidiert über Vorschläge zur...

Folge 53: Der Kampf um die Betriebe: Rechtsruck in der Werkhalle?

Folge 53: Der Kampf um die Betriebe: Rechtsruck in der Werkhalle?

53m 1s

Seid ihr eigentlich Morgenmenschen?
Normalerweise werden die Folgen immer gegen Mittag aufgenommen, doch dieses Mal musste das Team schon früher fit im Kopf sein. Denn die Folge wurde um 7.45 Uhr aufgenommen. Warum? Maike Schollenberger (stellv. Landesbezirksleiterin ver.di BW) musste direkt danach zum DGB-Bundeskongress, wo Friedrich Merz, wie wir heute wissen, ausgebuht wurde. Ob unsere Gäste finden, dass Merz einen guten Job als Kanzler macht, erfahrt ihr im Podcast. Gemeinsam mit Familienunternehmer Christoph Golbeck (Automobil, Mobilitätswende) sprach Moderator Dennis Chiponda über Ost-West-Unterschiede, Tarife, Investitionen, die Koalitionspläne von grün-schwarz in Baden Württemberg und ein Thema das Christoph sehr wichtig war. Betriebe...